TV Steinweiler
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Geschichte

Gründung

Am 15.10.1899 versammelten sich auf Einladung des Bahneinehmers Blattmann im Gasthof Wüst Wilhelm eine große Anzahl Personen zwecks Gründung eines Turnvereins. Nachdem Herr Blattmann den Anwesenden Zweck und Ziel eines Turnvereins darlegte, fanden sich sogleich 40 Mitglieder, die den Turnverein 1899 Steinweiler gründeten.

Gründung

Am 22.10.1899 war dann die ersteVereinsgründer Blattmann
Mitgliederhauptversammlung.
In den Ausschuss wurden folgende
Personen gewählt:
1.Vorstand: Karl Beyersdörfer
1.Turnwart: Peter Blattmann
2.Turnwart: Fritz Schloß
Schriftführer: König (Gemeindeschreiber)
1.Beisitzer: Rosenstiel

Der Beitag wurde auf 3 Mark festgelegt.
Ziele des Vereins waren:
Der Verein ist eine Gemeinschaft zur Pflege volkstümlicher Leibesübungen, welche die geistige und körperliche Ertüchtigung des Volkes, vornehmlich der Jugend, zum Ziel hat. Der Verein will seine Mitglieder in der Überlieferung des olympischen Gedankens zu aufrechten Menschen, Staats- und Weltbürgern im Geiste der Freiheit und Menschenwürde machen. Parteipolitische, konfessionelle und rassistische Bestrebungen sind ausgeschlossen. Unter dieser Zielsetzung des Turnens als der umfassenden Leibesübung auf breitester Grundlage wurde der Turnbetrieb aufgenommen.

1900

1900 Beim Gauturnfest des Speyergaus in Edenkoben konnte die erste sportliche Auszeichnung des jungen Vereins errungen werden.

1901 wurden Turnerabzeichen beschafft und alljährliche Turnerfahrten unternommen. Im Dez. 1901 übernahm Gustav Ganter die Vereinsführung bis ins Jahr 1921.

1902 pflegten unter der Hand von Gustav Ganter spielfreudige Alt- und Jungturner unterhaltsames Theaterspiel und trugen so zur Hebung des kulturellen Dorflebens bei. Der Gasthof "Zum Löwen" damals Wilhelm Kunz, wurde zum Vereins- und Turnerlokal ernannt.

1905 hatte der Turnverein schon 80 Mitglieder.

1915 waren 54 Turner beim Wehrdienst. Deshalb ruhte der Turnbetrieb bis zum Kriegsende 1918.

1920 rief die Ortsschelle alle Turninteressierten auf, den Turnbetrieb wieder aufzunehmen. Zusammen mit der alten Vorstandschaft wurde wieder fleißig geturnt.

1921 stiftete Herr Karl Roth aus München dem Verein seine erste Fahne zu Ehren der Gefallenen im Krieg. Die Fahne wurde mit einem glanzvollen Fest im "Schneller" ihrer Bestimmung übergeben. Zeitungsberichte vermeldeten stärkste Beteiligung der Bevölkerung, dem edlen Gönner und seiner Fahne zu Ehren. Im Okt. 1921 legte Altvorstand und Ehrenmitglied Gustav Ganter sein Amt in die Hände von Oberlehrer Karl Quast. Es wurde nun rege an dem Saal- und Freiturnen, an kameradschaftlichen Auswärtsbesuchen und anderer Unterhaltung teilgenommen. Eine neue Blütezeit der Turnerei schien bevorzustehen. Doch zerstörte die Inflation den langgehegten Hallenneubau. Vergebens war all das jahrelange Sparen. Der Turnverein verlor 60.000 Mark.

1923 im Juli, betrug der Beitrag für ein Jahr 50.000 Mark. Schon im Dezember 1923 wurden für Aktive zwei, für Passive einen und für Zöglinge einen halben Regiefranken erhoben. Vereine und Wirtschaft waren am Tiefpunkt.

1925 nahm der TV Steinweiler mit seiner Männerriege am Pfälzischen Kreisturnfest in Ludwigshafen teil. Karl Völker wurde bester Keulenschwinger des Pfälzer Turnerbundes.

1929 Im Vereinswetturnen der Männer beim Pfälzischen Kreisturnfest in Zweibrücken wurde die Darbietung des TV Steinweiler mit der Note „sehr gut" bewertet.

1931 Turnriege

Turneriege 1931

1933 war der TV Steinweiler beim Kreiskindertreffen in Albersweiler vertreten.

1934 nahmen zwei Mannschaften am Kreiskindertreffen in Annweiler teil.

1936 Die Riege des Turnvereins erzielte beim Kreisturnfest des Speyerkreises in Lambrecht die Note „hervorragend" im Vereinsturnen.

In Folge der Kriegswirren gingen die Unterlagen aus den Jahren von 1936 bis 1948 mitsamt der ersten Vereinsfahne verloren.

1948 verlor der Turnverein zum zweiten Mal durch die Inflation sein ganzes Vermögen. Oberturnwart Walter Schloß und der ganze Verein mussten mit Ansehen, wie die Frucht des Mühens um einen Hallenbau dahin ging.
Das Vereinsleben hatte unter dem Mangel, keine Turnhalle zu besitzen sehr gelitten. Alle hofften, dass eine bessere Zeit kommen mag.

1949 wurde der Turnverein wieder zum Leben erweckt. Der Verein konnte sich über Neuzugänge erfreuen. Die Vorstandschaft wurde neu gewählt:
1. Vorstand: Clemens Müller
2. Vorstand: Fritz Becker
Oberturnwart: Walter Schloß
1. Turnwart: Emil Meyer
2. Turnwart: Alwin Bahr
Beisitzer: Albert Bahr, Alfred Bürger und Jakob Zahneissen.
Da viele Männer im Krieg blieben und bei den "Älteren" sich nur wenige als Aktive fanden, ergänzte man ihre stark gelichteten Reihen aus Jungen und Jüngsten. Auch eine Mädchenabteilung entstand.

1949

Nach dem Aufschwung 1949 sollte die frisch belebte Vereinstätigkeit mit einer neuen Fahne gekrönt werden.

1949 männer

1950

1951 fand ein freundschaftlicher Gerätewettkampf zwischen den Männerriegen des TV Steinweiler und des TV Godramstein statt. Dabei konnten sich unsere Turner an Pferd, Barren und Reck mit 296,6 : 282,5 Punkten durchsetzen.

1952 Auch beim Pfälzischen Landesturnfest in Landau zeigten unsere Aktiven eine hervorragende Darbietung im Vereinsriegenturnen. Sie erhielten für ihre Kür die Note „sehr gut".

1953 war es dann soweit. Am 21. und 22. Juni konnte der Turnverein seine neue Fahne weihen. Es wurde ein großes Turnfest

gefeiert und eine Festschrift erarbeitet, die über die letzten schweren Jahre berichtete. Ein Festausschuß wurde gegründet: Die Gesamtleitung hatte der 1. Vorstand Clemens Müller übernommen.
Weiter waren dabei: Fritz Becker, Schloß Walter, Meyer Emil, Wüst Fritz, Bergmann Ludwig, Gebhardt Karl, Bahr Albert, Anton Gottlieb, Runck Heinrich und Zahneissen Jakob.
Ein großer Festzug ging durch das Dorf, der von vielen Turn- und anderen Vereinen begleitet wurde. Die neue Vereinsfahne wurde von den Jungturnerinnen getragen.

Fahnenweihe

 

1954 Seit der Vereinsgründung 1899 hat sich die Turngemeinschaft mit wechselnden Saalmieten im Ort behelfen müssen. Nach dem großen Fest mit Fahnenweihe besprach der Turnrat ob man nun eine neue Halle bauen oder kaufen sollte. Damit die unliebsame Abhängigkeit in den Sälen der hiesigen Gaststätten ein Ende hat.

Im Sommer 1954 bot der Bahnhof Essingen- Knöringen eine solide Eisenkonstruktion aus Wehrmachtsvermögen an. Da nach der Beurteilung unseres damaligen Ortsarchitekten Dieringer die Halle als geeignet und preiswert befunden wurde, entschloß man sich zum Kauf. Der Turnverein bekam über die Ortssparkasse eine Bürgschaft über die Hallenkosten von 4.000 DM ausgestellt. Nun brauchte man nur noch ein geeignetes Gelände.

Im Herbst 1954 war es möglich, ein denkbar und einmalig günstiges Baugelände im künftigen Dorfmittelpunkt, dem Neubaugebiet des Giltwingert mit einem Morgen (25 ar) vom Enkel des Mitgründers und Altvorstand Ganter, Landwirt Rinck, zum Preis von rund 4 500 DM in zwei Teilen nacheinander anzukaufen.
Der Turnrat musste bei der Sparkasse eine Bürgschaft von insgesamt 7.000 DM unterschreiben. Gebürgt haben folgende Turnratsmitglieder: Loge Karl, Bohlender Fritz, Hartmann Hans, Wüst Fritz, Gebhardt Karl, Schloß Walter, Heidingsfelder Alois, Becker Fritz und Rapp Heinz. Mehrere ausserordentliche Generalversammlungen und Turnratssitzungen mussten einberufen werden, um die einzelnen Massnahmen wie Material-beschaffungen, Arbeitseinteilungen, Änderung der Höhe von 6 auf 8m, Fundamente, Baulage, Finanzierungen u.s.w. durchzuführen.
Vom 12.-14.12.1954 konnte nun die Halle in Knöringen in Gemeinschaftsarbeit unfallfrei abgebaut werden. Es wurden viele Traktoren benötigt um die vielen Eisenträger, die am Boden abgeschweisst wurden nach Steinweiler zu bringen. Die Einzelteile wurden bei Schloß Walter u.a. zwischengelagert.

1955 Am 5. Januar begannen die Geländevorbereitungsarbeiten. Schon waren die Kosten weit über 8 000 DM angewachsen. Die Gemeinde spendete freundlicherweise das Bauholz für das Bühnendecken-gebälk. Damals schätzte man die Kosten auf 25 000 DM für die Halle. Finanzielle Unterstützung fand man bei der Gemeinde, dem Kreis, dem Sportbund und beim Kultusministerium. So konnte der Turnverein mit verhältnismässig geringer Restschuld den Bau voran-treiben. Vorbildlich war der unermüdliche Einsatz des Dreierbundes: 1. Vorstand Fritz Wüst, Oberturnwart Walter Schloß, Rechner Gebhardt Karl. Diese 3 gingen immer wieder von Haus zu Haus um freiwillige Helfer zu mobilisieren.

Es mussten viele Arbeiten ausgeführt werden: z.B. Material beifahren, Beton- und Gerüstarbeiten, Erdbewegungen u.v.m. Auch ein reger Schriftverkehr fiel an und viele Botengänge mussten getan werden. Durch die positiven Berichte in der Tageszeitung waren immer viele Helfer da. Eine Mitgliederumlaufspende brachte dem Verein nochmals 3 000 DM ein. Auch viele Veranstaltungen brachten Geld in die leere Vereins-kasse. Da der Turnverein nun Grundbesitzer war, wurde ein Eintrag ins Vereinsregister als e.V. nötig. In den Monaten der vielen Landarbeit ruhte der Hallenbau. Im Herbst 1955 ging die Arbeit erneut los.

Turnhalle

Das Dach wurde mit hellen Eternitplatten belegt. Der Hallenboden aus Beton wurde mit Parkett belegt. Innen- und Außenputz, die Deckenverkleidung, der Bühnenbau nebst Eingang und Toiletten wurden fertiggestellt.

 Turnhalle

1956 Am 27. Mai ergab ein erneuter Kostenvoranschlag zusätzliche Kosten zur Fertigstellung der Halle von rund 40.000 DM, nachdem bereits 22.805 DM verbaut waren. Doch das meiste war geschafft. Die Widerstände waren überwunden und der Erfolg rechtfertigte die Anstrengungen.

Ab dem 1.7.1956 wurde dann der Turnbetrieb in der eigenen Turnhalle abgehalten. Mit Schwung, Elan und Begeisterung wurde nun geturnt. Am 11.8.1956 lud der Turnverein zum ersten Mal die Bevölkerung zu einer Vorkerwemusik in die Turnhalle ein. Alle waren sehr Stolz auf die fertige Halle. Am 18. und 20. August 1956 wurde auch die Hauptkirchweih in Eigenregie durchgeführt. Es war eine lohnende Einnahmequelle für den Turnverein. Von da an nützte der Turnverein die Halle auch für gesellige Zwecke. Auch anderen Vereinen stand die Halle zu Verfügung.

Ein Vertrag mit der Gemeinde sicherte der Schuljugend das Gelände- und Hallenbenutzungsrecht. Als Gegenleistung wurde von der Gemeinde eine Beihilfe von 6.000 DM gezahlt.
Eine vortreffliche Bühne war entstanden, Bildschmuck mit Garderobe zierte die Halle. Die Schulden wurden durch neue Spenden immer geringer. Schon regten sich neue Pläne im Turnrat: es sollte eine Leichtathletikbahn gebaut werden. Desweiteren wurde ein Geräte- und Wirtschaftsraum geplant.

1957 konnte der Turnverein einen Gelände streifen von 2,50 m Breite und 100 m Länge ankaufen. Darauf wurde dann die Leichtathletikbahn gebaut. Das Freigelände an der Halle wurde mit 50 Birken bepflanzt.

Anläßlich der Hallenweihe wurden am 1. u. 2. Juni gauoffene Wettkämpfe in der neuen Halle und dem Freigelände durchgeführt. Dem Aufruf folgten viele Turner aus dem gesamten Speyergau.

1958 Die Planungen des Turnhallenanbaues wurden dahingehend erweitert, daß zu dem Geräteraum auch ein Umkleide-raum entstehen sollte.

Es wurde am Gaukindertreffen in Kandel mit 35 Kindern teilgenommen. Im Fünfkampf errangen sie einen 1. und 2. Platz. Beim TSV Freckenfeld belegte bei den Wettkämpfen Fritz Bohlender den 2. Platz.

1959 wurden zum ersten Mai befreundete Turnvereine zu der Götzwanderung eingeladen, Es folgten der Einladung Insheim, Hatzenbühl und Kandel. Beim Gaukindertreffen in Rheinzabern beteiligte sich der Turnverein mit 30 Jungen und Mädchen.

1960 war ein aktiver Turnbetrieb im Turnverein zu vermelden- Nun konnte man die lange beabsichtigte Aufstellung einer Altersriege beginnen. Sie war vor allem der Verdienst von Oberturnwart Schloß Walter. Die Knaben-riege besuchte unter Leitung von Jugendturnwart Schloß Gerhard 10 Vorbereitungslehrgänge für Turnfeste. Beim Gaukindertreffen in Wörth nahmen 3 Mannschaften des Turnvereins teil. Zum ersten Mal fuhren die Kinder mit dem Kinderturnwart Schloß Gerhard zum Zelten ins Modenbachtal.

1962 Der Turnverein beabsichtigte ein Grundstück von Schloß Hermann zu kaufen.
Dem 1. Vorsitzenden Fritz Wüst wurde im Auftrag des Pfälzischen Turnerbundes für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Förderung des Turnens eine Ehrennadel und Ehrenurkunde ausgehändigt.
Seit 1921 gehörte Fritz Wüst dem Turnverein an. Er war jahrelang Rechner und in den letzten Jahren Vorstand und damit unermüdlicher Verfechter des Turnvereins.

Teilnahme am Speyer-Gau-Kindertreffen in Westheim und am Jugendtag in Bad Dürkheim. Zum ersten Mal wurde die Erstellung einer Pyramide anläßlich einer Hochzeit erwähnt. Am 29.12.1963 erhielt Schloß Gerhard vom Turnverein die Silberne Ehrennadel und Ehrenurkunde.

1963

1964 Das alljährliche Sportfest wurde unter dem "Motto "Das Dorf turnt mit" veranstaltet.
Neben Leichtathletik-wettkämpfen wurden gleichzeitig Bundesjugendspiele mit einbegriffen. Jung und Alt ließen es sich nicht nehmen rege an den Wettkämpfen teilzunehmen.
Zum Speyergau -Turnfest in Rheinzabern entsandte der TV Jugendturner und -turnerinnen, die beim Mannschaftskampf und dem Vereinsturnen teilnahmen.

1965 Am 11.7.1965 wurde der 1. Vorsitzende Fritz Wüst durch Gauoberturnwart Fritz Heck aus Landau mit der Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes ausgezeichnet. Die Turnhalle sollte eine Heizung bekommen.
Beim Kreiskindertreffen in Herxheim waren wir mit zwei Mädchen- und zwei Jungenmannschaften vertreten.

1966 Am 30.10.1966 verstarb der Ehrenvorsitzende Clemens Müller.

1967 konnte der Turnverein auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die imposanteste Leistung, die der Verein vollbrachte, war die Erweiterung der Turnhalle. Es entstanden sanitäre Anlagen und ein Geräteraum. Dieses für eine Gemeinschaft von 178 Mitgliedern und 65 Schülern ungewöhnlich großes Projekt konnte nur durch die Eigenleistung der Mitglieder innerhalb dieses Jahres verwirklicht werden.

1968 feierte die Gemeinde an der Turnhalle ihr 1000-jähriges Bestehen

1969 war ein sehr erfolgreiches Jahr für unsere Jugend. Vier 1. Plätze im turnerischen Mehrkampf (Mannschaft) brachten die Turner und Turnerinnen vom Kreiskindertreffen in Jockgrim mit nach Hause. Nach diesem Erfolg nahm man auch bei den Schülermannschaftsmeisterschaften im Geräteturnen in Germersheim teil.
In diesem Jahr wurde eine Frauengymnastikgruppe gegründet. Es nahmen viele Frauen das Angebot an.

1970 Gebührenordnung für die Turnhallenbenutzung durch andere Vereine wurde ausgearbeitet. Gebhardt Karl (langjähriger Kassenwart) wurde die Ehrennadel des Deutschen-Turnerbundes durch den Gauvorsitzenden Walter Schellenberger überreicht. Die Turnerjugend nahm an dem Kreiskindertreffen in Wörth mit 3 Jungen- und 3 Mädchengruppen teil.

1971 Am Landesturnfest in Annweiler vertrat l unsere Jugend den Verein. Auch beim Gaukindertreffen in Rheinzabern nahm unsere Jugend teil. Das Turnfest wurde unter dem Motto "Unser Dorf treibt Sport" abgehalten. Das Turnfest hat bei der Bevölkerung großen Anklang gefunden.

1973 Nachdem der Turnverein schuldenfrei war, wurde im Turnrat darüber gesprochen neue Geräte zu kaufen. In der Generalversammlung wurden zum ersten Mal zwei Frauen in den Turnrat aufgenommen.

1974 Zum Gaukindertreffen in Neuburg wurden 4 Gruppen gemeldet. Die Turnhalle sollte unter Bauleitung von Architekt Lieber Ludwig neu hergerichtet werden. Die Musikantenbühne am Eingang wurde entfernt, ferner eine neue Akustik- und Isolierdecke eingezogen, die Beleuchtung neugestaltet und die Wände mit Holz verkleidet. Gleichzeitig sollte das Dach renoviert und die Malerarbeiten vergeben werden.

1975 Der langjährige Rechner, Gebhardt Kart, schied aus Alters- und Gesundheitsgründen aus dem Turnrat aus. Der I.Vorsitzende ehrte Karl Gebhardt für seine Verdienste im Verein und überreichte ihm die Ehrenurkunde und ernannte ihn zum Ehrenmitglied.

1976 Erfreulich war das Wachsen des Vereins. Folgender Mitgliederstand war zu verzeichnen:
Passive 119
Frauen 52
Aktive Männer 23
Kinder 120

1978 Auf Anregung des Ortsbürgermeisters Herrmann, einen Faschingsumzug zu veranstalten, beschloß der Turnverein sich mit einem Wagen zu beteiligen. Die Damengymnastikgruppe war mit Begeisterung dabei und gestaltete den Wagen. Beim diesjährigen Kreiskindertreffen in Hatzenbühl nahmen wir mit 2 Buben und 1 Mädchenmannschaft teil.

1978 

19791979 Nachdem der erste Vorsitzende Fritz Wüst in der Generalversammlung bekannt gab, dass er für das Amt aus Altersgründen nicht mehr kandidieren würde, wählte die Generalversammlung einstimmig Erich Hartmann als seinen Nachfolger. Der 2. Vorsitzende Alois Heidingsfelder würdigte die Arbeit, die Fritz Wüst in seiner 25-jährigen Tätigkeit als 1. Vor-sitzender für den Turnverein geleistet hat und bedankte sich im Namen des Vereins. Er brachte zum Ausdruck, dass die Turnhalle ein Lebenswerk des bisherigen 1. Vorsitzenden sei.

 

 

 

 

Fahne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es mögen mehr als hunderttausend Schritte gewesen sein, die "unser Fritz" für den Turnverein zurückgelegt hatte. Als Erinnerungsgeschenk überreichte ihm der 2. Vorsitzende ein Ölgemälde seiner geliebten Turnhalle. Gleichzeitig wurde Fritz Wüst zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Eine besondere Ehrung erfuhr der scheidende Vorsitzende auch durch den Deutschen Turnerbund. Aus den Händen des 2. Vorsitzenden konnte er die Ehrennadel mit Urkunde des Deutschen Turnerbundes in Empfang nehmen. Der Turnverein beteiligte sich mit 4 Mannschaften beim Gaukindertreffen in Hatzenbühl. Es wurden neue Turngeräte angeschafft.

1980 In diesem Jahr wurde eine Tischtennisabteilung gegründet. Der Platz für die Unterbringung der Turngeräte reichte nicht mehr aus. Deshalb war beabsichtigt, die Turnhalle durch einen Anbau zu erweitern. Gleichzeitig sollte in dem Anbau eine Umkleidekabine mit Dusche vorgesehen werden. Ortsarchitekt Lieber Ludwig wurde beauftragt für den beabsichtigten Anbau einen Plan auszuarbeiten.

1982 Unser Ehrenvorsitzender Fritz Wüst wurde m 1.8.198270 Jahre alt. Aus diesem Anlass überreichte der Turnrat einen Geschenkkorb. Am Abend überraschte der Turnverein das Geburtstagskind mit der Vorführung einer turnerischen Pyramide. Früher war die Pyramide das typische Geschenk bei Hochzeiten und besonderen Geburtstagen von Turnern.

1983 Der Turnverein bekommt einen neuen Kasten, ein Sprungbrett, ein Minitrampolin und eine Rollenbodenmatte. Erstmals führte der Turnverein in seiner Halle einen unterhaltsamen Familiennachmittag durch.
Zwei Schülermannschaften nahmen am Gaukindertreffen in Germersheim teil. Sie belegten den 1. und 2. Platz. Weiterhin nahmen zwei Mannschaften am Werderberg-Turnfest in Edenkoben teil. Hierbei wurde ein zweiter (Männer) und dritter (Jugend A) Platz belegt. Auch am Abendsportfest in St. Martin und beim Wasgauberg-Turnfest in Annweiler nahm man erfolgreich teil. Beim erstmals ausgetragenen Verbandsgemeindelauf belegten wir den 2. und 4. Platz.

1984 Knierim Andreas und Bohlender Heinz nahmen am Rheinland-Pfälzischen Landesturnfest in Mainz teil.
Am Gaukindertreffen in Hatzenbühl beteiligte sich der TV mit zwei Schülermannschaften. Darüberhinaus wurde am Leichtathletik-Schülerturnfest in Limburgerhof teilgenommen. Daraus gingen zwei Turnfestsieger hervor. Bei den Gaumeisterschaften in Lachen-Speyerdorf konnten wir einen 3. Platz belegen. Zwei Jugendturner legten das Kinderturnabzeichen in Landau ab.
Am 29.6.1984 stellte in der Ausschusssitzung, der Ortsarchitekt Ludwig Lieber dem Turnrat den Plan für den Anbau vor. Der Entwurf sieht vor, dass die beabsichtigte Baumassnahme in 2 Bauabschnitten abgewickelt werden soll.
Geplant ist 1. eine Hallenerweiterung in nördlicher Richtung und 2. ein Nebenbau in Richtung Aschenbahn, damit die Bewirtung im Saale nicht mehr über die Bühne erfolgen muss.
Am 10.11.1984 verstarb unser Ehrenvorsitzender Fritz Wüst im Alter von 72 Jahren. Fritz Wüst war seit 1927 Mitglied des Turnvereins.

1985 In den Turnrat wurde in diesem Jahr zum ersten Mal eine Gymnastikwartin gewählt. Der Plan für den Anbau der Turnhalle musste nochmals geändert werden.
Am Gauturnfest in Bad Dürkheim beteiligten wir uns mit 25 Turnerinnen und Turnern. Auch das Bergturnfest in Deidesheim und das Abendsportfest in Wernersberg standen auf dem Programm. Beim Kreiskindertreffen in Annweiler nahmen wir mit 3 Mannschaften teil wobei wir einen 1. Platz erzielen konnten.

1986 Da der Plan für den Anbau nun fertig war,wurde er durch den 1. Vorsitzenden Erich Hartmann in der Generalversammfung den anwesenden Mitgliedern vorgestellt. Der 1. Vorsitzende appellierte gleich an die Mitglieder, sich doch alle recht zahlreich an dem Bau zu beteiligen.
Beim Gauturnfest in Bad Bergzabern beteiligten wir uns mit 23 Turnerinnen und Turnern am Turnfestwahlwettkampf und dem Deutschen Vereinsturnen. Weitere Wettkämpfe wurden beim Bergturnfest in Deidesheim, in St. Martin, beim Abendsportfest in Ludwigshafen und in Wernersberg sowie beim Schülersportfest in Ludwigshafen absolviert.
Daneben nahmen die Jugendturner an verschiedenen Volksläufen teil. Bei diesen Veranstaltungen konnten vier 1. und drei 2. Plätze erreicht werden.
Anläßlich unseres Sportfestes unter dem Motto „Unser Dorf treibt Sport" wurde zum ersten Mal ein Staffellauf {4 x 350 m) um den Wanderpreis des Ortsbürgermeisters ausgetragen.

1987 Am Deutschen Turnfest in Berlin nahmen 6 Turner teil. Sie brachten aus Berlin eine Turnereiche mit.

Turnfest

Am 21.11.1987 veranstaltete der Turnverein ein Pflanzfest für die Turnereiche, die auf dem Spielplatz vor der Hälfe ihren Platz bekommen sollte. Pünktlich um 19 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende, Erich Hartmann, flankiert von der 2. Vorsitzende, Anne Bohlender, die Pflanzaktion. Im Beisein des Musikvereins und des Männergesangvereins pflanzte der 1. Vorsitzende die Turnereiche. Zuvor wurde eine Flaschenpost mit den Daten des Bäumchens vergraben. Nach der Pflanzung konnte sich jedermann in der Turnhalle bei Klängen von Blasmusik und Chorgesang stärken.

Fortschritte des Hallenanbaus! Da der Anbau soweit fertig ist, können die Innenwände hochgezogen werden. Danach soll noch vor dem Winter der Dachstuhl aufgestellt und mit Ziegeln eingedeckt werden.

Am 6.10.1987 feierte unser langjähriger Oberturnwart Walter Schloß seinen 80 zigsten Geburtstag. Aus diesem Anlass stellte der Turnverein eine Pyramide.
Anne Bohlender wurde Gaumeisterin bei den Gaumehrkampfmeisterschaften in Rheinzabern im leichtathletischen Dreikampf der Frauen.
Darüber hinaus konnten wir in diesem Jahr 14 erste, 6 zweite und 13 dritte Plätze bei verschiedenen Turnfesten erreichen (Bergturnfest in St. Martin, Kreiskindertreffen in Hatzenbühl, Landesjugendturnfest in Rodalben, Schülersportfest in Waldfischbach, Sickinger Höh-Sportfest in Hermersberg, Sportfest in Weidenthal).

1988 Die FDP kritisierte die angeblich Junzumutbaren Zustände beim Schulturnen in der Turnhalle. Der Turnverein nahm öffentlich dazu Stellung in der Tageszeitung und wehrte sich entschieden gegen die unrichtigen Äusserungen in der Öffentlichkeit.
Wir beteiligten uns mit 25 Turnerinnen und Turnern beim Pfälzischen Landesturnfest in Dahn.
Unsere Gaumeisterin von 1987 verteidigte erfolgreich ihren Titel im leichtathletischen Dreikampf der Frauen und wurde auch Gaumeisterin im Schleuderball.
Weitere Wettkämpfe mit Beteiligung des TV waren das Hallensportfest in Germersheim, das Schülersportfest in Kandel und das Abendsportfest in Wernersberg. Es wurde eine Volleyballabteilung gegründet.

1989 Nach Beendigung der Rohbauarbeiten begann man mit dem Innenausbau. Es wurden Fußbodenbeläge gelegt, eine Wendeltreppe für den Aufenthaltsraum angebracht und Heizung und Strom verlegt. Der Turnverein erhielt von der Parkbräu Brauerei, Stühle, Tische und eine Theke für den Aufenthaltsraum.
Am Hallensportfest und am Nationalen Leichtathletiksportfest in Germersheim wurde mit je einer Schülermannschaft teilgenommen.

1990 Auf vielfachen Wunsch der jüngeren Frauen bemühte sich der TV eine Jazz-
Gymnastikgruppe einzurichten.
Im neuen Anbau wurden Innenputz und Estrich verlegt. Wegen des Golfkriegs wurden in diesem Jahr in Steinweiler alle Faschingsveranstaltungen abgesagt.
Die Turnerinnen und Turner nahmen am Deutschen Turnfest in Bochum teil. Zum ersten Mal wurde auch eine Volleyballmannschaft angemeldet.
Daneben nahm man am Gauturnfest in Waldmohr, am Gaukindertreffen des Speyergaus, am Abendsportfest in Wernersberg und bei verschiedenen Volksläufen teil. Dabei wurden 6 erste Plätze belegt.

1991 Die Gemeinde fragt beim Turnverein an, ob die Bereitschaft bestünde die Turnhalle und das dazugehörige Gelände der Gemeinde zu übergeben. Die Gemeinde Steinweiler beabsichtigt bei dem evtl. Grundschulneubau auf dem Raiffeisenplatz ein Gesamtkonzept mit der Turnhalle zu planen. Dazu benötigt sie das Freigelände des Turnvereins. Eine neue Turnhalle könne jedoch noch nicht so schnell gebaut werden.
Der Turnverein ist nicht bereit, das Gelände für den Grundschulneubau abzugeben, da wir das Sportgelände nach wie vor benötigen.
Die Volleyballmannschaft nahm an einem Turnier des Landkreises Germersheim teil. Die Jugendturner besuchten das Leichtathletiksportfest in Germersheim.

1992 Der Anbau wurde in diesem Jahr soweit fertig gestellt, dass der Turnrat nun seine Sitzungen in den eigenen vier Wänden abhalten kann. Es wurden bis dahin 2850 Arbeitsstunden geleistet. Der Sitzungsraum erhält den Namen "TURNERSTÜBCHEN"

1993 Erst jetzt konnte eine Übungsleiterin gefunden werden, die bereit ist eine Jazz-Gymnastik oder Gymnastik für jüngere Frauen abzuhalten.

1994 Die Gemeinde wollte in diesem Jahr ein "Dorffest abhalten, in dem die Vereine verschiedene Höfe bewirten sollten. Der Turnverein nahm an dem Dorffest teil und stellte Küferarbeiten vor. Darum hatte der Hof auch den Namen "Zur alten Küferei" erhalten.
Beim Deutschen Turnfest in Hamburg war der Turnverein durch 5 Erwachsene und 1 Kind vertreten.

1995 Um clen An- uncl Umbau schneller fertig zu stellen, wurden mehr freiwillige Helfer benötigt. Der 1. Vorsitzende appellierte in der Generalversammlung, es mögen sich doch noch viele Helfer finden. Die Tischtennisabteilung erklärte sich sofort bereit, die Halle neu zu streichen.
Die Eltern-Kind-Gruppe nahm zusammen mit den Kleinsten beim Kreiskindertreffen in Hatzenbühl teil.

war Dudenhofen Austragungsort des Kreiskindertreffens bei dem wiederum unsere Eltern-Kind-Gruppe und Schülergruppen den Verein repräsentierten.
Die Gemeinde beabsichtigte die Aschenbahn des Turnvereins zu sanieren. Dazu musste die 1. Reihe Birken an der Aschenbahn gefällt werden. Es wurde eine Laufbahn mit 3 Bahnen gebaut und der Anlauf zur Sprunggrube neu angelegt. Die neue Bahn erhielt einen pflegeleichten Kunststoffbelag.

1996

1997 Es wurde ein Lauftreff gegründet, bei dem alle Laufinteressierten mitlaufen können.
Ein Laufabzeichen wurde von 8 Personen erlaufen.
Weiterhin beteiligte man sich an verschiedenen
Volksläufen.
Eine erste Vorbesprechung zu unserem 100 jährigen
Bestehen fand statt, wobei ein Festkomitee gebildet wurde.

1998 wurde ein Förderverein gegründet.
Beim Deutschen Turnfest in München war der Turnverein mit 6 Erwachsenen und 2 Kindern vertreten. Beim Abendsportfest in Bellheim errangen Turner des TV einen 1. Platz. Die Laufabteilung bestritt mehrere Volksläufe. Es wurde von 8 Personen ein Laufabzeichen abgelegt. Beim Verbandsgemeindelauf belegte der TV den 2. Platz.
Der Vorplatz an der Turnhalle wurde mit Pflastersteinen neu gestaltet.
Anlässlich unseres 100-jährigen Bestehens wurden für die Aktiven T-Shirts mit Vereinsaufdruck angeschafft.

1999 Das 100 jährige Vereinsjubiläum wurde mit verschiedenen Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt gefeiert.
Unter anderem wurde anlässlich dieses Jubiläums  der erste Volkslauf unter der Regie von Andreas Machate ins Leben gerufen. 280 Teilnehmer waren bei der Premiere am Start. Dieser Volkslauf  wurde bis 2006 durchgeführt. Zuletzt starteten 350 Läuferinnen und Läufer.

2001 Die Westseite der Turnhalle erhält eine Wärmedämmung.
Beim diesjährigen Dorffest fand der Verein einen neuen Hof bei Familie Herrmann.

2002 Der bisherige 1. Vorsitzende Erich Hartmann wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Andreas Machate trat seine Nachfolge an.

2003 Erwin Dinspel erstellte für den TV Steinweiler eine Homepage, die von Matthias Peck vor einiger Zeit erneuert und gepflegt wird.

2007 Da es immer schwieriger wurde Freiwillige für dieses Ehrenamt zu gewinnen und die Institution "Förderverein" aus finanzieller Sicht keinen Sinn ergab, wurde im Jahr 2007 der Förderverein aufgelöst.

2009 Da sich immer weniger Helfer fanden und der Straßenstand nicht attraktiv genug war, hat sich
der Verein letztmals am Dorffest beteiligt.

2010 Der Turnverein verkaufte schweren Herzens, die seit 1956 bestehende Turnhalle an die Ortsgemeinde Steinweiler, um den Weg für eine moderne Sportstätte frei zu machen. Diese beabsichtigte die alte Halle abzureißen und an gleicher Stelle einen Neubau zu errichten.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins wurde eine Mannschaft Gaumeister im Mannschafts-pflichtkampf der Männer. Die Punkte für den TV Steinweiler wurden erturnt von Niki Klein, Benjamin Leicht, David Claus, Jonas Gensheimer und Simon Bohlender.

2011 Nach Auflösung des Kulturvereins Steinweiler e.V. erhielt der TV Steinweiler 1.000,-- € für die Jugendarbeit. Dafür  wurden T-Shirts für einen einheitlichen Auftritt bei Turnveranstaltungen angeschafft.

2013 Die Feier beim Kinderfasching und der Rosenmontagsball fanden erstmalig im Bürgerhaus statt.
Die Trendsportart Zumba erreichte Steinweiler und so wurde im November eine neue Gruppe eingerichtet. Übungsleiterin ist bis heute Nicole Feher.

2014 In den Sommerferien wurde für die Keinsten des Vereins eine 3-tägige Ferienbetreuung durchgeführt.
Im November wurde die neue Sporthalle mit einem Festakt für geladene Gäste eingeweiht. Der TV Steinweiler übernahm das Catering und präsentierte mehrere Pyramiden.

2014
Bei einem Tag der offenen Tür konnten die Bürger von Steinweiler die neue Halle besichtigen und selbst aktiv werden. Der sportliche Aspekt kam bei der Einweihung nicht zu kurz. So zeigte die „Hatzenbühler Chaosstaffel“ unter Mitwirkung unseres Turners, David Claus,  ihr herausragendes sportliches Können. Ferner gab es Tanzvorführungen, Hallenfußball der Jugend und weitere Highlights.

2016 Nach ihren Erfolgen beim Landesturnfest in Pirmasens(in ihrer Altersklasse jeweils 3.) zeigten unsere
Turner David Claus im Jahn-Neun-Kampf (Bodenturnen, Sprung, Barren, 100m-Lauf, Weitsprung,
Kugelstoßen, 100m-Schwimmen, 25m-Tauchen und Kunstspringen vom 1-m-Brett) und Jan Bohlender
im Jahn-Sechs-Kampf (Bodenturnen, Barren, 50 m-Lauf, Weitsprung, 50 m-Schwimmen und Kunstspringen)
auch bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Bruchsal ihr Können. Jan wurde in seiner
Altersklasse 14., David erreichte einen hervorragenden 10. Platz.Am Volkstrauertag nahmen unsere Turner Felix Knierim und David Claus mit der Mannschaft des
TV Hatzenbühl als Vize-Pfalzmeister bei den Rheinland-Pfalz-Mannschaftsmeisterschaften im
Geräteturnen in Diez an der Lahn teil. Trotz des erheblichen Altersunterschied (drei Mitglieder der
Hatzenbühler Mannschaft waren älter als 50 Jahre) zur Konkurrenz, konnte die Mannschaft den
3. Platz erkämpfen.

2017 Der TV Steinweiler beteiligte sich im Frühjahr 2017 an der Aktion des Sportbundes Pfalz und unterstützte mit 1.200 € die Anschaffung eines Defibrillators für die Sporthalle Steinweiler.

 



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